Städter, bleibt in Eurer Bubble!

Und bleibt am besten auch in Eurer Stadt, wenn Ihr die Regeln hier nicht kennt! Ja, ich lebe in einer Kleinstadt. Wobei manche, die in einer größeren Stadt leben, dies wohl auch als “Land” bezeichnen würden. Nicht sehr weit von der nächsten größeren Stadt entfernt, vermutlich ist dieser kleine Ort daher auch für nicht wenige Städter durchaus attraktiv, weshalb immer mehr von ihnen hier eindringen. Und damit leider auch die Gepflogenheiten übersehen, nicht verstehen, und ihre eigenen Verhaltensweisen mitbringen.

Apolitisches Unternehmen Coinbase? Richtig so!

Ein Kommentar-Kommentar. Eine “Farce” sei die Aussage des Coinbase-CEO Brian Armstrong, zumindest laut einem Kommentar im Magazin t3n laut Redakteurin Kathrin Stoll. Und wer etwas Anderes behauptet, der sei von gestern und so weiter, es fehlt nur noch die Behauptung, jenes Unternehmen würde sich auf der so genannten rechten Seite positionieren. Ja, wir haben 2020. Und genau daher frage ich mich, ob jegliches Unternehmen unbedingt politisch sein muss, anstatt sich auf seinen Kern, den Unternehmenszweck zu konzentrieren.

Grassierender Gender-Schwachsinn

Mitunter stockt einem schon der Atem vor lauter Schwachsinn. Beispielsweise anhand der Meldung, dass irgend ein Sänger namens Sam Smith nicht mehr als Mann angesprochen werden und seine Personalpronomen geändert haben will. Und das, obwohl er offensichtlich als Mann geboren wurde und daran auch nichts ändern kann – oder aber will. Manches ist biologische Tatsache, keine soziale Einstellung. Vielleicht wäre es an der Zeit, Derartiges einfach mal hinzunehmen. Natürlich könnte ich auch verlangen, als “Geheiligte Durchlaucht” angesprochen zu werden.

Meldemuschis voran!

Wer hierhin gefunden hat, kennt möglicherweise meinen Twitter-Account. Um genau zu sein bin ich fast jeden Tag auf Twitter unterwegs, während diese Seite hier eher ein Schattendasein fristet. Insofern ist es kein Wunder, dass manch ein Tweet auch Aufmerksamkeit erregt. Leider mitunter bei den falschen Leuten. Denn ich twittere mitunter völlig political incorrect, und noch dazu kontextbezogen. Was heißt das? Ganz einfach, ich twittere viel zu diversen Trash-TV-Sendungen. Letztlich macht Trash-TV inzwischen nur noch mit Twitter Spaß, denn sind wir mal ehrlich – wer braucht schon Sendungen wie das “Sommerhaus der Stars”, die hundertdreiundfünfzigste Staffel von “Deutschland sucht den Superstar”, die Fernseh-Beichten von “Ich bin ein Star, holt mich hier raus!